Ich brauche dazu den Namen des Tieres und ein Bild, auf dem ich die Augen gut sehen kann. Das Bild kann auch schon etwas älter sein, wenn kein aktuelles zur Hand ist.
Mit Hilfe dieses Bildes setze ich mich mit der Seele des Tieres in Verbindung und kann dann so das Gespräch führen. Das ist auch bei verstorbenen Tieren möglich.
Desweiteren brauche ich eine kurze Beschreibung des Problems. Am liebsten ist es mir, wenn ich das Problem kenne, und in etwa weiss, in welche Richtung ich das Gespräch lenken muss.
Ich schreibe direkt beim Gespräch mit, Sie erhalten im Anschluss daran das Protokoll z.B. per mail.
Rückfragen und Nacharbeiten sind natürlich inclusive.
Die Kommunikation mit verstorbenen Tieren ist eine ganz heikle Angelegenheit. Nicht, daß es für eine TK schwer wäre, sowas zu tun. Es ist halt anders als mit einem lebenden Tier.
Es geht eher um den "Glaubenskrieg" der danach mit dem ehemaligen Besitzer kommt. Was genau nach dem Tod kommt ist eine heiss umstrittene Sache. Ich kann immer nur von dem ausgehen, was ich gelernt und selber erfahren habe:
Es gibt eine -wie soll ich sagen- Gesamtseele, von der jeweils Teilaspekte in z.B. einer Katze auf die Welt kommen. Nach dem Tod der Katze kehren diese Teilaspekte wieder zurück zur Gesamtseele. Wenn ich dann Kontakt zu dieser Seele aufnehme, habe ich immer die Gesamtseele "in der Leitung"
Und die setzt einfach ganz andere Prioritäten wie die Teilaspekte. Gewisse Dinge sind einfach nicht mehr wichtig und interessant.
Namen, Lieblingsleckerli, und was-weiss-ich-nicht-alles spielen im "Regenbogenland" einfach keine Rolle mehr. Wichtige Dinge und Fragen können auf jeden Fall noch geklärt werden, das ist keine Frage. Es geht dabei dann meist um Dinge, die die Beziehung zwischen Mensch und Tier betreffen. Was der Todestag für ein Wochentag war, darauf wird man in einem solchen TK Gespräch kaum eine Antwort bekommen.
Ganz nebenbei empfinde ich es auch als respektlos dieser Seele gegenüber, sie mit solchem "Kleinkram" zu behelligen. Für mich hat das ganz, ganz viel mit Respekt zu tun. Mit Respekt vor dem Tier und seiner Seele.
Es gibt auch die Auffassung, (die ich teile) daß man verstorbene Tiere einfach nur in wichtigen Fragen nochmal behelligen sollte.
Die verstorbenen Tiere erleben oft noch mit, wenn sich der ehemalige Besitzer noch lange grämt, ob z.B. die Entscheidung, das Tier einschläfern zu lassen, richtig war. Um hier dem Tier und dem Besitzer aus der Misere zu helfen, finde ich einen Kontakt mit verstorbenen durchaus angebracht.
Aber ob die Katze nun von einem grünen oder einem blauen Auto überfahren wurde rechtfertigt für mich keinen Kontakt mit einer verstorbenen Seele.
Wie genau und warum Tierkommunikation funktioniert, das kann ich leider auch nicht erklären.
Die Wissenschaft rätselt schon sehr lange über dieses Phänomen. Langsam kommt die Wissenschaft an den Punkt, daß sie "zugeben" muss, daß da "was ist", aber was und wie, das vermag bislang niemand zu erklären.
Ein Ansatz dazu könnte das heiss umstrittene Morphische Feld von Rupert Sheldrake sein. Hier noch ein sehr kritischer Link zum Thema: Morphisches Feld.
Der bekannte Quantenphysiker Prof. Dr. Hans-Peter Dürr hat sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt. Auch er kommt zu dem Schluss, daß es da etwas geben muss, aber was genau?
Eine Anmerkung habe ich noch: Tierkommunikation ist für mich ein ernsthaftes Thema, deshalb stehe ich für Fragen wie "wie sieht das Bettchen meiner Katze aus" nicht zur Verfügung.
Letzte Änderung
30.08.2010
© 2009 Katja Galbavy