Home Geisterkammer Tierkommunikation Beispiele Links Preise Impressum

Wahre Beispiele

Die nachfolgenden Geschichten sind im Rahmen meiner Tätigkeit wirklich so geschehen, auch wenn manches unglaublich klingt.

Verspielter Hund Hund Bello Katze Daisy Mißverständnis (Katze) Harmonie (Pferd)

Verspielter Hund

Ich hatte einen Auftrag bezüglich eines Hundes, der zwar sehr lieb und folgsam ist, aber einfach das letzte Quäntchen Vertrauen nicht aufbringen kann. Eigentlich hätte das ein TK-Auftrag sein sollen, aber ein leises inneres Stimmchen riet mir, es per schamanischer Reise zu tun.

Es kam dann recht schnell raus, daß der Hund einen Seelenanteil verloren hatte, der für Vertrauen und "kindliche" Verspieltheit steht. Den habe ich also gesucht, gefunden, geheilt und zurück gebracht. Bei dieser Reise erfuhr ich auch noch einige andere Details, die mir von der Besitzerin hinterher bestätigt wurden.

Davon, daß der Hund nie richtig spielt, hatte sie mir vorher nichts erzählt.

Als ich ihr nachher Bericht erstattete, war sie ganz verblüfft, woher ich das wohl gewusst hätte.

Die Besitzerin des Hundes hat mein Honorar glattweg verdoppelt, was ich als ein riesiges Kompliment auffasse.

Und sie erzählte mir, daß der Hund 2 Tage, nachdem ich ihm gearbeitet hatte, ihr mehrfach sein Spielzeug vor die Füße legte, und sie eindeutig zum Spiel aufgefordert hat. Das hat er zum ersten mal getan, seit sie ihn hat, und das sind nun auch schon 5 Jahre,

Zum Seitenanfang

Bello

Ich habe für "Bello" schamanisch gearbeitet

Der kleine Kerl, ich nenne ihn jetzt einfach mal Bello, wurde (so erzählte er mir einem früheren TK-Gespräch) zur Strafe mit einem Kettenhalsband auf einer Hinterhof-Müllkippe angebunden, ohne Futter und Wasser, bzw mit ekligem Futter. Muss schrecklich für den kleinen Kerl gewesen sein.

Er hat ein echtes Problem damit, wenn ihm das Geschirr oder das Halsband angezogen wird. Wenn er es erst mal an hat, ist alles kein Problem mehr.

Also habe ich für Bello eine schamanische Reise gemacht, ich habe Bellos dunkle Erinnerungen genommen, bzw hat er sie mir liebend gern gegeben. Wir haben sie verbrannt, und übrig blieb eine kleine, schwarze, zusammengeschmurgelte Kugel. Diese Kugel haben wir anschließend zusammen vergraben, mit dem Wunsch, daß das Schlechte irgendwo hin kommen möge, wo es niemandem mehr schaden kann bzw. von Mutter Erde neutralisiert wird.

Danach habe ich Bello mitgenommen an meinen Ort der Heilung. Da hab ich ihn auf meinen Altar gestellt. Es erschien ein Engel, zusammen (und in Abstimmung mit Bello) haben wir den in Bellos Kopf frei gewordenen Platz mit der Liebe seiner Familie aufgefüllt.

Dann habe ich gefragt, was man denn noch tun kann, damit die Schatten auch endgültig weg bleiben und nicht durch neue Schatten ersetzt werden.

Heraus kam: Bello wünscht sich einen Bergkristall. Einen kleinen, den sein Frauchen aussuchen, weihen und zwischendurch auch reinigen soll. Der Kristall muss an sein Halsband bzw. Geschirr. Es wurde mir aber noch ein grosser Bergkristall gezeigt, eine mindestens faustgrosse Spitze, eher noch viel größer. Bemerkenswerterweise hat die Besitzerin so was "zufällig" im Haus, mal irgendwo bestellt, warum auch immer, und nie gebraucht... Jedenfalls haben diese Kristalle jetzt die Aufgabe, einen Schutzschild um Bello aufzubauen. Der große Kristall steht in Verbindung mit dem kleinen. Anleinen und Geschirr anlegen soll dann nur noch neben dem großen Kristall geschehen. Den Kristall habe ich ganz deutlich dort im Flur stehen sehen.

Als nächstes wurde ich von meinen Spirits (Krafttieren) angewiesen, einen Seelenanteil von Bello wieder zurück zu holen, und zwar das Urvertrauen. Das habe ich auf eben jener Müllkippe gefunden. Bello und sein Seelenanteil haben sich sehr, sehr gefreut, wieder vereint zu sein.

Ein paar Wochen später bekam ich von Bellos Besitzerin die Rückmeldung, daß das Halsband anziehen DEUTLICH besser geht.

Zum Seitenanfang

Daisy

Die Katze Daisy wollte sich noch nie am Bauch kraulen lassen. In den ganzen 10 Jahren, die sie nun schon bei einer Freundin von mir lebt, hat sie sich noch gar nie am Bauch streicheln lassen.

Meine Freundin bat mich, die Katze doch mal zu fragen, woran das liegt, ob da mal etwas vorgefallen sei?

Daisy hat mich ein paar mal abblitzen lassen mit meiner Frage. Nach vielen Versuchen teilte sie mir mit, daß sie zwar ganz zufrieden sei mit Ihrem zu Hause, ihre Menschen auch sehr liebt, und alles in Ordnung sei, aber am Bauch kraulen lassen, sei ihr zu viel der Unterwerfung.

Nun gut, das wird mal wohl so hin nehmen müssen - dachte ich.

2 Tage nach dem Gespräch ging Daisy zu meiner Freundin und präsentierte ihr den Bauch, und liess sich lange das Bäuchlein kraulen...

Zum Seitenanfang

Missverständnis

Ich wurde vor einiger Zeit gebeten, mit einer Katze zu sprechen, die im Bad immer auf die Handtücher und Badvorleger gepinkelt hat. Keiner verstand, warum sie das tat.

Darauf angesprochen meinte die Katze: Meine Menschen legen mir bunte Tücher auf den Boden, nur für mich! Die sind für mich zum pinkeln gedacht. Die Menschen pinkeln ja auch in diesem Zimmer...

Ich musste erstmal herzlich lachen.

Dann habe ich der Katze erklärt, daß die Tücher mitnichten für sie sind.

Sie war enttäuscht, versprach Besserung, und benutzte seither ihr Katzenklo. Als Ersatz für die bunten Tücher wurde ein zusätzliches Katzenklo unters Waschbecken gestellt.

Leider sind die wenigsten Pinkelkatzen so einfache Fälle....

Zum Seitenanfang

Tierkommunikation beim Reiten

Neulich hatte ich mir ein Pferd von einer Freundin zu einem Ausritt ausgeliehen. Mit diesem Pferdchen habe ich auch zuvor ab und an mal gesprochen.

Wir trotteten durch den Wald, Spaziergänger kamen uns entgegen. Ich dachte mir: Na, wenn die Spaziergänger vorbei sind, könnten wir ja mal antraben. Wir waren kaum dran vorbei, trabte das Pferdchen los.

Zufall? Na, mal sehen. Ich dachte: "Galopp" - Pferdchen galoppiert... Holla, cool!!!

Mal sehen, ob das Anhalten genauso gut klappt, der Kleine trägt nämlich seinen Spitznamen "Rennpony" nicht zu Unrecht "An der Kreuzung da vorne will ich anhalten" - Pferdchen stoppt ohne körperliche Kommandos genau an der Kreuzung. Irre.

Der Schlager kommt erst noch. Das Pferdchen ist etwas betagter, 18 Jahre alt, um genau zu sein. Steil bergab ist für die älteren Pferde nicht mehr soooo gut wegzustecken wie für jüngere.

Ich dachte grade drüber nach, ob ich doch besser absteigen soll, und die Bergabstrecke neben dem Pferd herlaufen soll. Ich war noch nicht recht fertig mit dem Gedanken, da hielt der Süße an, und liess mich absteigen... Klasse, oder?

Den Rest des Ausritts haben wir echt ohne die üblichen Kommandos gemacht, nur noch per TK.

Zum Seitenanfang